Welche Frau möchte nicht rank und schlank sein wie eine Filmdiva und ein Mannequin oder Model im Modemagazin und „kein Gramm zuviel“ auf die Waage bringen. Der französische Mediziner Paul Broca (1824–1880) war ein Pionier der Anthropologie. Er vermaß menschliche Schädel von Frauen und Männern, von Europäern und Nichteuropäern und glaubte an einen Zusammenhang zwischen Kopfumfang bzw. Größe des Gehirns und Intelligenz, was sich jedoch als nicht zutreffend herausstellte. Weiterhin erarbeitete Paul Broca eine Skala, die Körpergröße und Körpergewicht in Relation stellte und entwickelte den sogenannte „Broca-Index“, der als Normalgewicht in Kilogramm die Körpergröße in Zentimetern minus 100 errechnete. Als Idealgewicht sollten Männer etwa 90 %, Frauen jedoch nur etwa 80 % dieses nach Broca-Index errechneten Normalgewichtes auf die Waage bringen, eine etwas willkürlich anmutende Vorgabe,die wohl eher ästhetisch, denn medizinisch begründet war. Diese Relation mag in einem mittleren Körpergrößenbereich annähernd zutreffen, aber bei sehr kleinen oder sehr großen Menschen sowie bei sehr jungen oder sehr alten Menschen passt diese grobe Einschätzung nicht.

Auch der Körpermasse-Index oder Body-Mass-Index (BMI) ist nur ein Näherungswert, denn er berücksichtigt nicht Statur und Geschlecht, Lebensalter, Muskel- oder Körperfettanteile, so dass ein gut trainierter, muskulöser, junger Sportler bei sehr niedrigem Körperfettanteil trotzdem einen hohen BMI, ein Mensch im fortgeschrittenen Alter trotz „Schwimmring“ um die Taille wegen des Verlustes von Muskelgewebe einen relativ geringen BMI aufweisen kann. Zu berücksichtigen ist, dass Frauen von Natur aus einen höheren Körperfettanteil haben als Männer. In Schwangerschaft und Stillzeit benötigen sie größere Energiereserven für die Versorgung des Nachwuchses.
Immer wieder kommen neue Berechnungsformeln hinzu, beispielsweise der Körperfülle-Index oder Ponderal-Index(PI), das Taille-zu Hüft-Verhältnis (Waste-Hip-Ratio) sowie das Taille-zu Größe-Verhältnis (Waist to Height-Ratio). Bei all diesen mathematischen Formeln sollte man sich bewusst machen, dass es um eine nach den jeweiligen wissenschaftlichen Erkenntnissen empfohlene Gewichtsspanne geht. Man sollte nicht zu streng mit sich sein und sich nicht zwingend am unteren Limit orientieren, um gesundheitliche Risiken wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes zu reduzieren. Bei Adipositas mit einem sehr hohen Körperfettanteil sollte unter ärztlicher Aufsicht und mit einem individuellen Trainingsprogramm schrittweise das Gewicht reduziert werden.

Wichtig ist es, sich nicht dem Diktat von Werbung und Film oder gar stetigem Diätstress und Frust auszusetzen, sondern mit Gelassenheit das eigene, individuelle Wohlfühl-Gewicht anzustreben und mit sich und seiner Figur einverstanden zu sein: Lebensfreude macht Frauen von innen heraus schön - auch wenn nach einer Reihe guter Tage der Lieblingsrock einmal kneifen sollte. Bewegung, ausgewogene Ernährung, konsequentes Meiden von fettigem Fast Food und wertlosem Junk Food, alkoholischen und zuckerhaltigen Getränken unterstützen dabei, das individuelle Wohlfühl-Gewicht zu halten.

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